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Hallo, hallo,

ich bin Hannah!

Hallo, hallo – ich bin Hannah! 

Musikvernarrte Stimmbegleiterin, die für deine Stimme sichere Räume und virtuelle Bühnen schaffen mag

Ich wünsche mir, dass wir uns in unserem Leben sicher fühlen können, um sein zu können wer wir sein wollen. Mit meiner Arbeit und Musik möchte ich das schaffen – Orte an denen du du selbst sein, dich mit dir verbinden und schrittweise damit sichtbar werden kannst. 

Unterstützt werde ich dabei von meinem kleinen Spatz im Hirn. Der gute Vogel flattert immer ganz aufgeregt zwischen den Themen Stimme, ganzheitlicher und Werbepsychologie hin und her, um dir neue Ideen für deine individuelle Situation rüber zu trällern. 

Sowas wie (m)ein Lebenslauf.

seit 2021: mit meiner Musik in kleinen feinen Schritten sichtbar werden

mindestens einmal die Woche: für Freunde zu Mittag kochen & was neues im Gesangsunterricht lernen

seit 2018: Unterstützung der Onlinepräsenz für Kreative und Einzelunternehmer mit Herz

wenn mir langweilig ist: dramatische Musicalszenen nachspielen (sorry an meine Nachbarn)

seit 2017:  Fortbildungen zu den Themen Stimme, körperorientierte und ganzheitliche Psychologie

so gut wie nie: entspannt meine To-Do’s abhaken, weil der Spatz schon wieder 10 neue Ideen hatte

2017-2021: Bachelor Angewandte Psychologie mit dem Schwerpunkt Medien und Werbepsychologie

seit ich schreiben kann: Texte und Gedichte zaubern und Blümchen dazu malen

Drei mir wichtige Erlebnisse

Gitarre

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Ein Urlaub mit meinem Bruder, der sich mit Tontechnik und Musikinstrumenten auskennt. Eine Hannah, die sich eine neue Westerngitarre anschaffen möchte. Natürlich haben wir uns in der nächsten Großstadt in einen Musikladen begeben, wo er mir ein Modell gezeigt hat, was zu meinen Wünschen passt mit einem konkreten Hinweis, dass das helle Holz deutlich schöner ist als ich eine dunklere ins Auge gefasst habe. Zwei Monate später sitze ich an Weihnachten zuhause und plötzlich wird mir besagte helle Gitarre entgegengereicht. “Die hatten wir schon vor dem Urlaub hier. Im Urlaub wollte ich dich nur von der Gitarre überzeugen.” So ist meine Gitarre  Herr Taylor in meine Leben bekommen und ich bin meiner Famile super dankbar für dieses Geschenk. <3

Ostsee

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Eigentlich habe ich mich auf ein entspanntes Seminar zum Thema Mut & Klang an der Ostsee gefreut. Einer meiner Kunden hat mich nach länger Zusammenarbeit dazu eingeladen. Plötzlich wurde die zweite Seminarleiterin krank und ich wurde ein Tag vor dem Seminar gefragt ob ich spontan einspringen könne. Etwas überfordert, aber mit viel Unterstützung aller Beteiligten haben wir ein wunderschönes improvisiertes Seminar erlebt, bei dem ich in die Sichtbarkeit hineingestolpert bin. Wie mein Kunde so schön sagte “Es war wie als würde ich Hannah vom Springturm schubsen ohne dass sie wusste, dass ich hinter ihr stehe.” Ich hab sehr viel mitnehmen können und eine der schönsten Momente war es mit den Teilnehmern im anliegenden Wald zu schreien. Roaaaaar! Wie gut das tun kann!

Bahnhof

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 Ich habe online eine Vollzeit-Musikerin gefunden, die ihre Musik komplett alleine managet. Inspiriert von ihre habe ich mir lange überlegt sie anzuschreiben und zu fragen was ihre ersten Schritte waren – hab es mich aber noch nicht getraut. Als ich auf einer Reise an einem großen Bahnhof aus dem Zug gestiegen bin, saß plötzlich besagte Musikerin auf einer Bank auf der gleiche  Höhe wo ich aus dem Waggon gestiegen bin. Nach einem kurzen Gespräch (und ich war wirklich überfordert, weil sie einfach so vor mir stand und ich mit ihr redete) sagte sie mir ich soll ihr doch meine E-Mail schicken. Letztendlich hat sie sich einige Wochen später über drei Stunden Zeit für mich genommen mit mir zu skypen und sehr wertvolle Tipps und Kontakte gegeben, die mich auf meinem Weg mit meiner Musik sichtbar zu werden begleiten.

Drei Herausforderungen aus meinem Leben

Bühnen

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In meinem Abi-Theater-Kurs war ich die Einzige die sich keine Rolle ausgesucht sondern hinter der Bühne gearbeitet hat, weil ich zu viel Angst davor hatte sichtbar zu werden. Ich hatte das Gefühl nirgendwo ich selbst sein zu können und der größte Kritikier saß eh schon in meinem Kopf. Eigentlich hab ich mir aber seit Jahren nichts sehnlicher gewünscht wie auf Bühnen zu stehen und meine kreative laute Seite der Welt zu zeigen. Deswegen ist es mir so ein Anliegen sichere Räume zu schaffen, wo es nicht um Leistung oder Wertung, sondern um Ausprobieren und in sich herein wachsen geht. In kleinen Schritten und in meinem Tempo.

Alles auf einmal

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Dass meine Ideen nie ausgehen kommt meiner Arbeit sehr zugute – kann aber sehr anstrengend werden, weil mein kleiner Spatz nicht versteht, dass ich nicht alles auf einmal umsetzen kann. Was ich immer noch lerne und wo ich immer wieder anecke ist mir nur so viel vorzunehmen wie ich auch mit meinen Kräften umsetzen kann. Der Vorteil hier – ich hab mir schon sooft zu viel vorgenommen – ich kann dir sagen, ob deine Vorstellungen realistisch sind oder wir uns mehr Zeit einplanen dürfen, wenn wir zusammen arbeiten 🙂 Der Nachteil, wenn man seine Arbeit so liebt, ist dass ich öfters vergesse zu Essen und pünktlich ins Bett zugehen. Sei bitte nicht wie ich was das angeht.

S(t)umm

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Ich bin ein sehr stilles Baby gewesen – meine Mutter ist mit mir mal zum Arzt, weil ich immer so leise war. “Alles in Ordnung mit dem Kind.” sagte er. Meine Stimme der Welt zu zeigen, fing bei mir nicht nur mit dem Singen an, sondern damit meiner bunten wie grauen inneren Welt zuzuhören und zu lernen sie nach außen zu kommunizieren. Und hey – da bin ich noch voll auf dem Weg. Was mir hilft – Gesangsübungen, immer wieder Tagebuch schreiben und bewusst Zeit mit mir und meinen Liebsten zu verbringen bei denen meine Stimme, Wünsche und Träume willkommen sind.

Mein liebstes Zitat

“Nutze die Talente, die du hast. Die Wälder wären still, wenn nur die begabtesten Vögel sängen.”

//Henry van Dyke